Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie

Beim sogenannten tiefenpsychologischen Verfahren geht es um das unbewusste Erleben und Verhalten des Patienten. So geht man in der Tiefenpsychologie davon aus, dass nicht gelöste innere Konflikte oder Traumata  bis in die Gegenwart fort bestehen - und sie dort psychische Leiden verursachen können.

Doch obwohl die Ursachen für psychische Probleme in der Vergangenheit liegen können, stehen diese nicht zwingend bei der Behandlung im Vordergrund. Im Gegenteil, der Therapeut lenkt auch den Blick auf bestimmte Problembereiche der Gegenwart sowie deren Hintergründe.

So konzentriert sich der tiefenpsychologische Ansatz auf die Lösung der konkreten Problemstellungen. Sitzungen finden in den meisten Fällen einmal pro Woche statt.

Erfolgreich behandelt werden so eine Vielzahl von seelischen Beschwerden wie zum Beispiel Depressionen, Angststörungen, zwanghaftes Verhalten und vieles mehr.